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Personaleinsatzplanung unter BTHG: Chancen – Risiken – Lösungsansätze

Auszüge aus dem Inhalt:

Was bedeuten die Anforderungen des BTHG für Ihre Personaleinsatzplanung
Chancen und Risiken

Differenzierung der verfügbaren Personalressourcen – Grundbedarf, planbare Leistungsmengen, flexibler Bedarf
Anteil der direkten und indirekten Leistungsanteile – Ermittlung und Steuerung
Zeitpunkte der Leistungserbringung
Bedeutung der Ergebnisse für die tägliche Dienstplanung
Beispiele aus konkreten Umsetzungsprojekten des Referenten

Mit der Einführung des BTHG (Bundesteilhabegesetz) in der Eingliederungshilfe wird es Standard, die bisherige Mischkalkulation in der Leistungserbringung, durch eine nachweisbare persönliche Leistungsdokumentation zu ersetzen. Dies bedeutet die Notwendigkeit von einschneidenden Änderungen in Ihrer Personaleinsatzplanung für stationäre Wohneinrichtungen.

Nur wenn es Ihnen gelingt, die vereinbarte Leistungsmenge pro Klient zu erbringen, werden Sie mit Ihrer Einrichtung auch wirtschaftlich erfolgreich sein.

Hierzu muss in der Personaleinsatzplanung und deren Umsetzung in die tägliche Dienstplanung, die entscheidende Grundlage gelegt werden.


Auszüge aus dem Inhalt:

Was bedeuten die Anforderungen des BTHG für Ihre Personaleinsatzplanung
Chancen und Risiken

- Differenzierung der verfügbaren Personalressourcen – Grundbedarf, planbare Leistungsmengen, flexibler Bedarf
- Anteil der direkten und indirekten Leistungsanteile – Ermittlung und Steuerung
- Zeitpunkte der Leistungserbringung
- Bedeutung der Ergebnisse für die tägliche Dienstplanung
- Beispiele aus konkreten Umsetzungsprojekten des Referenten