12. April 2016

Vorgeschichte:

Aufgewachsen im Ruhrgebiet, begann ich 1984 die Ausbildung als dipl. Krankenpfleger in Deutschland. Zuvor hatte ich noch eine Ausbildung als Polizeibeamter und Berufskraftfahrer.
Meine Erfahrung in der Krankenpflege konnte ich in verschiedenen Spitälern in Deutschland im Laufe der Jahre auf einige Bereiche der Pflege erweitern.
Da ich aber eine grosse Familie habe, war ich aus wirtschaftlichen Gründen gezwungen, zu dem Vollzeitjob im Krankenhaus noch einen zweiten Job zu machen, so dass ich zusätzlich noch einen Minijob als LKW-Fahrer machte. Auf die Jahre wurde es mir dann aber zuviel mit der Arbeit. Häufiger Nachtdienst im Krankenhaus, tagsüber im LKW, keine Zeit für die Familie und keine Zeit mehr für mich. Es war nur noch deprimierend. Da fast alle Kinder erwachsen waren entschloss ich mich, neu im Ausland anzufangen, wo der Verdienst eines Krankenpflegers besser ist.
Es kamen für mich zwei Länder in die engere Wahl: Norwegen und die Schweiz.


Meine Zeit in der Schweiz:

Ich habe mich für die Schweiz entschieden. Aus folgenden Gründen:
- Die Landessprache ist in den meisten Kantonen Deutsch
- die Nähe zu Deutschland
- das gute Klima

Wenn man nun denken würde, dass die Schweiz so etwas wie ein anderes Bundesland in Deutschland ist, würde man ganz falsch liegen. Die Kultur ist nicht total anders, aber anders. Zudem wird das Deutsch in sehr unterschiedlichen Dialekten gesprochen. Ich kannte meinen Arbeitsvermittler Herr Angelo Stecher durch einen Freund und ehemaligen Arbeitskollegen aus Deutschland, der damals erfolgreich vermittelt wurde. Das war der Grund mich der professionellen Vermittlung von Herrn Stecher anzuvertrauen, was sich als ein Segen erwies. Warum, zeige ich im Folgenden.
Ich konnte damals in ein kleines Bergspital im Berner Oberland vermittelt werden, eine Art „Schwarzwaldklinik“ der Schweiz. Es war mein Wunsch in den Alpen zu arbeiten, weil ich mir dachte, wenn Schweiz, dann die „richtige“ Schweiz mit Bergen, Alphütte und Schnee. Herr Stecher hat meinen Wunsch respektiert – entgegen seinen Empfehlungen meine sozialen Bedürfnisse berücksichtigend - und mir diese schöne Arbeitsstelle vermittelt. Die Arbeit war sehr gut, es hat mir sehr viel Freude gemacht. Was mir aber dann mehr und mehr zu schaffen machte, war das Gefühl, sehr alleine zu sein, nach dem Leben in meiner Grossfamilie in der 6 Millionen Metropole Ruhrgebiet. Nach 6 Monaten kam es völlig unvorhersehbar zur Schliessung dieses kleinen Bergspitals, was einen neuen Wechsel des Arbeitsplatzes notwendig machte, was mich nach erneuter Vermittlung durch Herr Stecher in die Zentralschweiz brachte. (Ich wollte ja unbedingt in den Alpen bleiben). Hier war der Winter noch länger, der Schnee lag über 5 Monate meterhoch und in meinem kleinen 300 Seelendorf gab es leider keine Sozialkontakte. Nach regelmässigen telefonischen und persönlichen Gesprächen mit Herr Stecher hat er mir ein Angebot direkt in stadtnähe gemacht. Ich habe mich dann über ihn dort beworben und nach erfolgreichem Probetag konnte ich mein Berufsleben dort beginnen.

Mein Leben hat sich nun insgesamt total verändert. Ich bin Herrn Stecher sehr dankbar, dass er mich in den letzten 5 Jahren begleitet hat. Ich hätte viel eher auf seine Empfehlungen eingehen und seine Argumente einbeziehen sollen welche er mir von Anfang an aufgrund meiner Biografie und meiner Ziele aufzeigte. Ich bin auch heute dankbar dass ich ihn bei Fragestellungen jeder Art immer anrufen darf.

Die Arbeit in einer Alpenregion ist bestimmt gut für Menschen, die mit Abgeschiedenheit, wilder Natur gut klarkommen. Für mich war es nichts.


Finanzen:
Natürlich lebe ich nicht im Luxus. Ich finanziere meine Wohnung hier und finanziere das Haus in Deutschland. Der grosse Unterschied ist dass ich dies aber in 5 Tagen mit ca. 8 Stunden Arbeitszeit schaffe und nicht mehr wie früher häufig in einem 16 Stunden Tag. Meine Lebensfreude und Lebensqualität ist stark gestiegen. Ich kann mir auch wieder ein Motorrad leisten um ab und zu eine Fahrt durch die schöne Schweiz zu geniessen. Für mich ist klar dass ich bis zur Pensionierung hier in der Schweiz bleibe. Auch meine Familie kommt mich gerne hier besuchen. Vielleicht bleibe ich auch nach meiner Pensionierung in diesem schönen Land.

Ich kann Jedem empfehlen der sich diesen Schritt überlegt, sich mit der Firma Stecher Consulting in Verbindung zu setzen. Veränderungen sind nicht einfach wie man bei mir sieht und dennoch lohnen sie sich.
Herr Stecher hat sein Arbeitsgebiet mit Partnern nun auf Deutschland, Österreich und die Slowakei ausgeweitet. Herzliche Gratulation. Schön dass man nun in allen deutschsprachigen Ländern auf seine Dienstleistung zugreifen kann.

Dieser Bericht ist auch ein kleines Dankeschön an Herr Stecher für die jahrelange, professionelle, menschliche und kostenlose Beratung und den schönen gedanklichen Austausch welche ich von ihm erhielt und/oder mit ihm teilen durfte.

Danke

Andreas H.

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Stecher Consulting berät (im medizinischen/pharmazeutischen Bereich) Kandidatinnen, Kandidaten und Arbeitgeber in der ganzen deutschsprachigen Schweiz, in Deutschland, Österreich und der Slowakei sowie Kandidatinnen und Kandidaten aus anderen Ländern neutral, kompetent und seriös.

Für die Kandidatinnen und Kandidaten ist die Stellenvermittlung und die dazugehörige Beratung, bei den vermittelten Personen Beratung und Karriereplanung auch nach Antritt der neuen Stelle, kostenfrei.

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